Pädagogisches Konzept

 

Die Clemens-August-Schule ist für Kinder und Lehrer ein Haus des Lebens, Lernens und Lehrens, in dem sich alle wohl fühlen sollen.

Als katholische Bekenntnisschule sehen es die Lehrer als ihre besondere Aufgabe an, über den Religionsunterricht hinaus eine am katholischen Glauben orientierte Erziehung zu verwirklichen.  Die Kinder werden zum ökumenischen Handeln angeleitet und somit zur Toleranz gegenüber Andersgläubigen. Es werden Wege aufgezeigt, wie nach der Botschaft Jesu durch persönliches Engagement die Zukunft menschenwürdig und friedlich gestaltet werden kann. Das Schulleben wird durch religiöse Gemeinschaftserfahrungen ergänzt.

  • Gebetskultur
  • Seelsorgestunde durch den Diakon
  • Wöchentliche Wortgottesdienste
  • Schulgottesdienste zu besonderen Anlässen
  • Feste und Feiern im Kirchenjahr
  • Aktionen zur Fasten- und Adventszeit
  • Sternsingen
  • Singen im Altenheim
  • Zusammenarbeit mit der Pfarrgemeinde Sankt Sebastian

 

Der Erziehungsauftrag umfasst die Anbahnung von Kompetenzen und Einstellungen, die für das individuelle und gesellschaftliche Leben wichtig sind. Diese Schlüsselqualifikationen sind:

 

  • Zuverlässigkeit
  • Verantwortungsbereitschaft
  • ein friedliches und tolerantes Miteinander
  • Lern- und Leistungsbereitschaft
  • Kommunikation
  • Teamfähigkeit

 

Diese Schlüsselqualifikationen sind besonders wichtig für eine angenehme Unterrichtsatmosphäre, denn jeder (Lehrer und Schüler) hat ein Recht auf ungestörten Unterricht.

 

An der Clemens-August-Schule findet der Unterricht in jahrgangs-gebundenen Parallelklassen statt. Nach Möglichkeit begleitet der Klassenlehrer oder die  Klassenlehrerin die eigene Klasse über alle vier Grundschuljahre. Schon vom 1. Schuljahr an werden einige Fächer von Fachlehrern erteilt.

 

Der Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule ist die Förderung verschiedener Kompetenzen:

 

  •   Selbstkompetenz

 

Die Kinder sollen am Ende der Grundschulzeit über ein stabiles Selbst-bewusstsein verfügen. Sie sollen selbstsicher in Gruppen auftreten können und sich als Teil der Gemeinschaft fühlen.

 

  •  Sachkompetenz

 

Die Kinder erlangen unter Berücksichtigung ihrer individuellen  Voraus-setzungen Grundkenntnisse in allen Fächern. Sie erlernen Arbeitsweisen, mit denen sie die komplexen Phänomene der Lebenswirklichkeit dann auch selbstständig erschließen können.

Der Unterricht bietet Gelegenheit zum Lernen sowohl in angeleiteter Form als auch in offenen Lernformen.

 

  • Wochenplan
  • Lernen an Stationen
  • Werkstattunterricht
  • Projektarbeit

 

Gelerntes wird durch variationsreiches Üben gesichert. Hausaufgaben dienen als Trainingsform von Gelerntem, können aber auch Themen vorbereiten. Sie werden regelmäßig (montags bis donnerstags) gestellt und vom Lehrer geprüft und gewürdigt.

Leistungen werden in einer ermutigenden und anerkennenden Lern-atmosphäre gefordert und gefördert.

 

  • Sozialkompetenz

 

Alle Kinder und Eltern erkennen die Schulordnung als grundlegende Vereinbarung des Zusammenlebens in der Schule an. Für den Schullalltag bedeutet das:

 

  • freundlicher Umgangston
  • Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse der anderen
  • Einüben von Konfliktbewältigungsstrategien ohne Gewalt
  • Versöhnung und Wiedergutmachung

 

 

 

  

    Sommerferien

 

vom 17.7. - 29.8.2017

 

 

Tag der offenen Tür

23.9.2017