Karneval 2016

Das grüne Klassenzimmer wurde beim Schulfest eingeweiht

Was lange währt, wird endlich gut. Das grüne Klassenzimmer der Clemens-August-Schule ist fertig und wurde beim Schulfest am 13. Juni 2014 eingeweiht. Besonders stolz waren die Schüler und Schülerinnen darauf, dass sie vor den Osterferien mit ihrem Sponsorenlauf über 8000€ dazu beitragen konnten. Der Förderverein der Schule und weitere Sponsoren haben dieses Projekt gemeinsam verwirklichen können. Sogar der Genralanzeiger Bonn berichtete am Montag, 15.6.2014 von diesem großartigen Ereignis.

 

Lehrgang im Jugendwaldheim Urft (18.-22-März 2013)

 

Die Klasse 3a der Clemens-August-Schule hat in der Woche vor den Osterferien ihren Unterricht vom Klassenzimmer in den Nationalpark Eifel verlegt. Gewohnt haben wir im Jugendwaldheim in Kall-Urft. Unter fachkundiger Führung von Förster Joachim Jassmeier und Ranger Thomas erlebten die Jungen und Mädchen aus Bonn eine Woche in der Natur, die nachhaltige Eindrücke bei ihnen hinterließen.

Der Förster „verwandelte“ sie in Tiere des Waldes, deren Lebensraum die Kinder dann z.B. als Buntspecht, Borkenkäfer, Wildschwein, Wildkatze oder Eichhörnchen erforschen konnten. Wer hier mit seiner Klasse eine Woche verbringt, wird  Wald und Natur danach anders und intensiver wahrnehmen. Durch diese Art der Theaterpädagogik erleben Kinder die Natur aus Sicht der Tiere und verstehen schnell wie wichtig der respektvolle Umgang mit Fauna und Flora ist.

In einem Naturschutz-Gebiet dürfen die Menschen nur Helfer sein, um Pflanzen oder Tieren den Lebensraum zu erhalten. Der Mensch darf in einem Nationalpark nicht in die Natur eingreifen. Sie soll sich größtenteils selbst überlassen bleiben und sich zur Wildnis entwickeln können.

Pflanzen und Tiere können hier natürlich und in Ruhe vor menschlichem Handeln wachsen, bzw. leben. Deshalb ist die wichtigste Regel in einem Nationalpark: „Natur Natur sein lassen!“

Das ist den Kindern in dieser Woche sehr bewusst geworden, auch als sie im Schneegegriesel ihre Tipis gebaut haben. Sie durften nur Material verwenden, das schon auf dem Waldboden lag. Lesen Sie im Folgenden, was die Kinder in dieser Woche erlebt haben.

 

Aus der Perspektive eines Eichhörnchens sehen

 

Herr Jassmeier hat uns an einem Tag „Eich-hörnchentunnel“ gegeben, damit haben wir auf der Wiese Nüsse gesucht, die unsere Lehrerin vorher dort in den Schnee gelegt hatte. Wir haben alle Nüsse gefunden. Es gab mehrere dieser Tunnel, da waren Spiegel drin und wir haben uns in der Gruppe immer damit abgewechselt. Wer seine Nüsse schon gefunden hatte durfte etwas spielen. Als die letzten Kinder die Nüsse gefunden hatten haben wir sie aufgehoben. Das Eichhörnchenspiel hat sehr viel Spaß gemacht.

                                                                                  Elisabeth, Marcella und Angelina

 

Bratwurst selber grillen


Am Mittwoch waren wir den ganzen Tag draußen. Es war sehr kalt und hat oft geregnet oder geschneit. Beim Tipi bauen im Wald sind wir richtig nass geworden und haben gefroren. In der Mittagspause haben wir uns dann am Feuer im großen Tipi aufgewärmt. Draußen hatte der Ranger Thomas schon ein großes Grillfeuer vorbereitet. Jeder bekam eine Bratwurst auf einen Stock aufgespießt. Dann haben wir die Würste über dem Feuer gegrillt. Man musste sie immer drehen, damit sie nicht anbrennen. Mir hat die Wurst richtig gut geschmeckt.  Im Feuer innen im Tipi konnte man auch Folienkartoffeln in der Glut backen. Da ist die Pelle ganz schwarz geworden. Den meisten Kindern haben die Kartoffeln geschmeckt, weil es auch noch eine leckere Quarksoße dazu gab.

                                                                                                                  Christopher

 

Die Maulwurfsprüfung

 


Herr Jassmeier fragte uns, ob wir als Mutprobe durch den Maulwurfstunnel kriechen wollten. Das war freiwillig, aber fast alle haben sich getraut. Im Tunnel war es sehr dunkel, man konnte nur einen einzigen weißen Punkt sehen. Der Förster hat uns erzählt, dass das, was da von der Decke hing, Fledermauskacke war. Amelie hat ein bisschen davon abgekriegt. Der Tunnel war fast 30m lang und war früher eine römische Wasserleitung, die das Wasser von der Eifel bis nach Köln transportieren konnte. Im Tunnel war es sehr eng und steinig und feucht. Wir waren froh, als wir am Ausgang angekommen waren.                                                     
                                                                                    Anna-Zoi, Melissa und Flavia
 

 

Fragen an den Buntspecht

 

Am Dienstag haben wir morgens Specht-Kostüme gebastelt. Wir waren immer zu dritt, einer war der Specht, die anderen beiden Kinder seine Berater. Die meisten haben mit den Flügeln angefangen. Danach hat die Gruppe Silja-Marcella-Gayatri den Spechtschnabel gebastelt und schließlich den Schwanz. Als sie damit fertig waren haben sie noch Federn und den Kopfschmuck gemacht.

Als die Kostüme fertig waren mussten wir von den Info-Blättern alles über den Specht auswendig lernen. Im Klassenraum fand dann das Specht-Quiz statt. Die Spechte saßen vorn und die Berater dahinter. Herr Jassmeier stellte uns Fragen, die die Spechte beantworten mussten.

 

 

Eine Frage war zum Beispiel:

 

 

„Sagen Sie mal Herr Buntspecht, wie viele Eier legt Ihre Frau denn so?“

 

A: Nur ein einziges, das reicht ja auch.

B: So um die 5 Stück.

C: Mehr als 10, da kann man ja

     gar nicht genug von haben.

 

                                                                                                                                                                                                                                      Amelie, Silja und Gayatri

 

Wir bauen einen Nationalpark


Am letzten Tag hatten wir als ganze Klasse den Auftrag ein Modell von einem Nationalpark im Wald zu bauen. Dazu haben wir Tannenzapfen, Äste, Schnee, Schlamm und Moos benutzt.

 

In einem Nationalpark liegen oft umge-stürzte Bäume. Die Tiere, die dort leben sind Buntspechte, Füchse, Würmer, Mäuse, Käfer, Maulwürfe, Igel, Laub-frösche, Eichhörnchen, Tausendfüßler und noch viele andere Tierarten. 

Wir haben in unser Nationalpark-Modell


eine Bank zum Ausruhen eingebaut. Leider stand diese Bank zu nah an der Wildschweinsuhle, das gefiel Herrn Jassmeier nicht ganz so gut. Es gab in unserem Nationalpark auch einen großen See mit einer Brücke, in dem Baumstämme schwammen. Erst sollten wir nur 5 Gummipunkte für unseren Park bekommen, aber Herr Jassmeier und Ranger Thomas waren doch so begeistert, dass jedes von uns Kindern mit 10 Punkten belohnt wurde.

                                                                                           Anna, Camilla und Maria

 

Stöcke schnitzen im großen Tipi

 

Am Donnerstag  haben wir im großen Tipi Stöcke geschnitzt, d.h. wir haben sie mit Schnitzmustern verziert. Ranger Thomas hatte die Stöcke schon für uns vorbereitet, manche Kinder konnten sie sich draußen vor dem Tipi noch kürzer sägen lassen.

Die Schnitzmesser waren sehr scharf und einige Kinder sind manchmal abgerutscht und haben sich dann in die Finger geschnitten. Zum Glück hatten wir Pflaster dabei. Draußen war es an diesem Tag sehr kalt und wir waren froh, dass im Tipi ein Feuer brannte, an dem wir uns immer wieder aufwärmen konnten. Die meisten Kinder haben sich Wander-stöcke geschnitzt.                                                  

                                 Florian, Max, Erol und Martin  

 

Tipis bauen im Nationalpark


Fast den ganzen Mittwoch haben wir draußen im Wald verbracht und wurden dafür von Ranger Thomas in drei Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe sollte ein Tipi bauen. Sie sollten so groß werden, dass alle Kinder einer Gruppe darin Platz hatten. Wir durften dazu nur Holz benutzen, das im Wald auf dem Boden herumlag. Die Tipis mussten auch vor Regen abgedichtet werden, das ist uns auch gelungen.  Die Tipis sind sehr schön geworden, vor unserem gab es sogar eine Feuerstelle. Drinnen auf dem Tisch hatten wir Pilze als Dekoration. Jedes Tipi hatte einen Namen: Mamtebs, Waldshaus und Mooshütte.    

                                                                                                       Leon, Ben und Tom

 

Das Waldhaus
Das Waldhaus
Die Mooshütte
Die Mooshütte
Mamtebs mit Feuerstelle
Mamtebs mit Feuerstelle

Abschied vom Jugendwaldheim und Herrn Jassmeier,

leider ist heute Abreisetag

Sankt Martin besucht mit den Klassen 3a und 3b

das Sebastian-Dani-Heim am 8.11.2012

Sankt Martin besucht die Schulkinder am 8.11.2012

Der Martinszug am 7.11.2012

Schulmesse zu St.Martin am 7.11.2012

Der Schulchor beim Schulfest am 15.6.2012, Leitung: Katja Lenk

16.11.2012, Gäste aus dem Sebastian-Dani-Heim bei der Generalprobe von "Kalle Wirsch" für den Auftritt in der Bundeskunsthalle am 20.11.2012

Kleiner König Kalle Wirsch

Nach dem Kinderbuch von Tilde Michels hat die Klasse 3a unter der Regie von Frau Sonnet schon im vorigen Schuljahr damit begonnen, Kostüme und Requisiten herzustellen, um das Stück als Schwarzlichttheater auf die Bühne zu bringen.

Geprobt wurde 3 Monate lang einmal wöchentlich im Gemeindehaus der Luther-kirche, wo am 14. Juni 2012 die Premiere für den evangelischen Kindergarten der Lutherkirche stattfand. Am nächsten Tag wurde das Stück beim Schulfest der Clemens-August-Schule im Pfarrsaal vorgestellt.

Im neuen Schuljahr gab es gleich 2 Aufführungen im Pfarrsaal am 26. September, vormittags für alle Schulkinder und nachmittags für den Altenkreis. Am 30.9.2012 gab die Klasse ein Gastspiel im tik (Theater im Keller www.tik-bonn.de).  Der Bonner Generalanzeiger berichtete darüber in seiner Ausgabe vom 2.10.2012.

Die letzte Aufführung findet am Dienstag, 20.November, um 11 Uhr beim 28. Festival der Bonner Schulkultur in der Bundeskunsthalle statt.

 

Kurzinformation über das Stück:

Kalle Wirsch ist der König der Erdmännchen, die 5 Völker der Erdmännchen leben tief unter der Erde. Der böse Zoppo Trump will Kalle Wirsch überlisten, um selbst neuer König zu werden.

Die Kinder Max und Jenny helfen Kalle Wirsch. Sie kaufen einen schönen Garten-zwerg und wissen noch nicht, dass darin der König versteckt ist. Die Kinder befreien ihn. Zoppo Trump legt ständig mit der bösen Spinne neue Fallen, um Kalle und die die Kinder auszutricksen. Unter der Erde erleben Kalle und die Kinder viele Abenteuer. Die schlaue Fledermaus Tutulla hilft ihnen.

Am Schluss kämpft Kalle Wirsch schließlich doch noch gegen Zoppo und kann ihn besiegen. 

Karneval 2012

Wie in jedem Jahr haben wir auch 2012 im Pfarrsaal der Kirche St. Sebastian Karneval gefeiert. Der Besuch des Bonner Prinzenpaares und weiterer Tollitäten war nur ein Höhepunkt im diesjährigen Programm.

Wo die Wilden Kerle wohnen

von Maurice Sendak 

      

Max trägt sein weißes Wolfskostüm, tobt überall herum und ärgert alle Leute. Seiner Mutter wird das zuviel und sie schickt ihren Sohn ohne Essen ins Bett. Da wächst plötzlich ein Urwald in seinem Zimmer und da ist ein Meer. Mit einem Segelboot reist Max bis ins Land der wilden Kerle.

Die wollen ihm Angst machen, aber Max hat keine Angst. Er spielt und tobt mit ihnen herum und sie machen ihn zum König. Eine Weile gefällt das Max gut, aber schließlich bekommt er Heimweh, verlässt die Insel und reist zurück. Als er endlich wieder daheim in seinem Zimmer ist, wartet dort sein Essen auf ihn und es ist sogar noch warm.


Die Klasse 4a hat die Geschichte von Max als Schwarzlichttheater im Schuljahr 2009/10 mit viel Musik, selbst gedichteten Liedertexten (auf bekannte Kanons) und einem selbst gereimten Rap umgesetzt. Am Ende der 4. Klasse wurde das Stück im Pfarrsaal der St. Sebastiankirche aufgeführt.

Die Kinder haben Kostüme, Masken und Requisiten selbst genäht und hergestellt. Zwei Kinder haben zusammen die Geschichte mit Leuchtstiften auf schwarze Pappe geschrieben, damit sie auch bei Schwarzlicht vorgelesen werden konnte.

Inzwischen besuchen alle Kinder weiterführende Schulen, die meisten haben sich aber bereiterklärt an einem Sonntag im November erneut zu spielen, da es ihnen sehr viel Spaß gemacht hat.


Am  21. November 2010, um 18 Uhr

beim 26. Festival der Bonner Schulkultur

in der Kunst- und Ausstellungshalle

sind sie noch mal aufgetreten.


Idee, Regie und Umsetzung: Karin Sonnet

 

Anmeldungen für das Schuljahr 2018/19  vom 9.-11.11.2017       (Genaueres unter "Unsere Schule" von A-Z)

Projekt: Baskets-Grundschul-Challenge

  

Projekt:

 „Mein Körper  gehört mir“ 

 

 

 Herbstferien

  vom 23.10. - 4.11.2017